Digitalgestützter Unterricht – effektiv und effizient gestalten

Digitalgestützter Unterricht – effektiv und effizient gestalten
29
Apr

[Gesponserte Inhalte] Gute technische Grundlagen im Unterricht bieten nicht nur eine solide Basis für das Arbeiten mit digitalen Medien. Sie eröffnen auch vielfältige Möglichkeiten für Didaktik und Methodik.

Dafür braucht bereits eine Grundschule eine IT-Infrastruktur, die manch mittelständigem Unternehmen gleicht. In Fragen der IT-Ausstattung, der IT-Kompetenz in den Schulen sowie bei der Administration der Geräte durch den Schulträger bleibt jedoch nach wie vor viel zu tun. Das zeigen auch die Ergebnisse einer Schulträgerbefragung, die der im Bildungsbereich spezialisierte IT-Systemintegrator REDNET durchgeführt hat.

DigitalPakt sinnvoll gestalten.

Rückblende: Die Bundesregierung hatte 2019 zusammen mit den Ländern den DigitalPakt aufgelegt. Fünf Milliarden Euro an Bundesgeldern sah dieser vor, um die IT-Infrastruktur an Schulen auszubauen. Durch Zusatzvereinbarungen im Zuge der Corona-Pandemie ist diese Summe um weitere 1,5 Milliarden aufgestockt worden. Die kommunalen Schulträger sollen mit den Fördermitteln auch ihre personellen und technischen Kapazitäten ausbauen, um den Betrieb der zusätzlichen IT leisten zu können. „Schul-IT kann und darf künftig nicht mehr ’nebenher‘ laufen oder den Lehrkräften überlassen werden“, sagt Anne Dederer, Leiterin des REDNET Bildungsmanagements.

Administration der Endgeräte bedenken

Beim Schulträger und im Schulunterricht sind mittlerweile zahlreiche Endgeräte im Betrieb, die von ständig wechselnden Nutzer*innen eingesetzt werden. Netze müssen verlässlich und rechtssicher getrennt werden. Belange des Daten- und Jugendschutz brauchen besonderes Augenmerk. Zu bewerkstelligen ist das nur mittels professionell aufgebauter Strukturen.

Hier unterstützt das erfahrene Team rund um Robert Raß, Leiter Dienstleistungen bei REDNET. „Cloud oder On-Premise-Lösung bei der Administration von mobilen Endgeräten? Zu dieser Frage werden wir aktuell besonders häufig konsultiert“, erläutert Raß, der mit seinem Team Schulträger dabei unterstützt, wichtige Entscheidungen zu durchdringen. „So diskutieren wir die Vorteile einer serverbasierten Lösung vor Ort (On-premise) ebenso wie die Alternativen im Rahmen einer Cloud-Lösung.“ Ist die Entscheidung gefallen, legen die REDNET Experten gemeinsam mit dem Träger die Startkonfigurationen fest. Auch wird besprochen, wie zukünftig beispielsweise die Datensicherung automatisiert gelingt oder Lernsoftware und Apps bereitgestellt werden können.

Externer Support oder Admin-Fortbildung?

„Unser Ziel ist es, die IT des Trägers in die Lage zu versetzen, mithilfe eines professionellen Settings und dem notwendigen Know-how das Management selbst übernehmen zu können“, so Raß. Im Rahmen der Zusatzvereinbarung Administration bietet das Expertenteam dazu passgenaue, förderfähige Fortbildungen für Administrator*innen an. Neben den Installations- und Einrichtungsfragen einer zentralen Geräteadministration gehen immer mehr Schulträger dazu über, zusätzlich den Betrieb und Support in die Verantwortung von REDNET Expert*innen zu geben.

Eins ist in jedem Fall klar: Um Technik, Administration und administrative wie auch medienpädagogische Fortbildungen perfekt aufeinander abzustimmen, empfiehlt sich das Gespräch mit REDNET.

Ansprechpartner REDNET AG

Martin Senne
PR & Marketing Manager
Tel.: 06131 250 62 – 145
martin.senne@rednet.ag

www.rednet.ag

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